Matomo

Bestattungen Plätschke –
Mit einem Treuhandvertrag per Einmalzahlung vorsorgen

Ein Treuhandvertrag für die Bestattungsvorsorge? Das mag vielen auf den ersten Blick unnötig kompliziert erscheinen. Tatsächlich ist es aber eine der einfachsten und sichersten Möglichkeiten, für das Lebensende vorzusorgen und gleichzeitig die eigenen Angehörigen zu entlasten. Gerade in der heutigen Zeit ist dies besonders wichtig, da die finanzielle Situation zum Zeitpunkt des Todes nicht vorhersehbar ist, insbesondere wegen möglicher Pflegeheim- oder Betreuungskosten. Zudem haben nur noch die allerwenigsten Menschen Anrecht auf gesetzliches Sterbegeld. Das heißt: Jeder Mensch muss für seine eigene oder die Bestattung seiner Angehörigen finanziell selber aufkommen.

Wir von Bestattungen Plätschke in Düsseldorf erklären, warum gerade ein Bestattungsvorsorge-Treuhandvertrag für viele Menschen die richtige Wahl ist, wenn es um die würdige Durchführung der eigenen Bestattung geht – frei von finanziellen Hürden. Doch was genau ist ein Treuhandvertrag? Wie wird er im Rahmen der Bestattungsvorsorge angelegt? Und wie sicher ist das angelegte Geld? Wir von Bestattungen Plätschke in Düsseldorf haben die Antworten!

Symbolbild Treuhand - Blätter in der Sonne

Was genau ist ein Bestattungsvorsorge-Treuhandvertrag?


Ein Treuhandkonto dient dazu, Geld für einen Anleger durch einen unabhängigen Dritten – den Treuhänder – gesetzeskonform zu verwalten und zu überwachen. Im Rahmen eines Bestattungsvorsorge-Vertrages bedeutet dies: Sie hinterlegen einen Geldbetrag bei einem Treuhänder. In der Regel handelt es sich um eine Einmalzahlung. Im Todesfall steht dieses Geld dem Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl zur Verfügung. Der Bestatter wiederum garantiert, dass alle in Ihrem Vorsorgevertrag festgelegten Bestattungswünsche mit diesem Geld erfüllt werden. 

Diese Art der Geldanlage hat einige positive Nebeneffekte: Es fallen garantiert keine Negativzinsen an. Zudem ist Ihr Geld zu 100% vor dem Sozialamt, den Angehörigen und sogar vor einer Insolvenz des Bestatter geschützt. 

Bestattungsvorsorge-Treuhandvertrag wird unterschrieben

Warum sollte man sich für einen Treuhandvertrag entscheiden?


Es gibt viele Gründe, die für einen Treuhandvertrag zur Bestattungsvorsorge sprechen. Erstens ist das Geld – wie bereits erwähnt – vor dem Zugriff Dritter wie Sozialamt oder Gläubigern geschützt. Zweitens wird das Geld sicher und zinsoptimiert angelegt. Und nicht zuletzt gibt Ihnen dieser Vertrag die Sicherheit, dass Ihr letzter Wille genau so umgesetzt wird, wie Sie es sich gewünscht haben.   

Nicht zu vergessen: Ihre Angehörigen werden von der Sorge um die Organisation und Finanzierung Ihrer Bestattung befreit. Ihre Lieben müssen sich in der Stunde des Abschieds nicht auch noch um das Geld sorgen. Denn die Kosten für eine Bestattung sind nicht unerheblich: Bestatter-, Behörden-, Arzt- und Friedhofsgebühren, Kosten für Steinmetze, Grabpflege, Traueranzeige, Blumenschmuck und Bewirtung nach der Trauerfeier … Hier können einige Tausend Euro zusammenkommen. 

Blumen in Händen

Wie legt man einen Bestattungsvorsorge-Treuhandvertrag an?


Der Prozess ist denkbar unkompliziert. Gemeinsam mit Ihrem Bestatter legen Sie alle Details Ihrer Wunschbestattung fest und schließen einen Vorsorgevertrag ab. Die Kosten für die geplante Bestattung werden errechnet, und dieses Geld wird anschließend bei einer Treuhandgesellschaft hinterlegt.  

Wir von Bestattungen Plätschke in Düsseldorf stehen Ihnen bei diesem Schritt beratend zur Seite und helfen Ihnen, in aller Ruhe die besten Entscheidungen für Ihre persönliche Situation zu treffen. Sprechen Sie uns einfach an! 

Symbolbild Engel

Wie sicher ist das Geld angelegt? Geht das nicht auch bei einer Bank?


Um die Bestattung im Voraus zu finanzieren, ist ein Treuhandkonto die sicherste Lösung. Sie haben die Gewissheit, dass Ihr Vorsorgegeld inklusive Zinsen zum Zeitpunkt Ihres Todes für den dafür vorgesehenen Zweck zur Verfügung steht. Zudem können Sie sich darauf verlassen, dass mit Ihrem Geld genau so umgegangen wird, wie Sie es im Vorsorgevertrag festgelegt haben. Denn mit der Unterzeichnung des Treuhandvertrages verpflichtet sich der Treuhänder gemeinsam mit Ihrem Bestattungsunternehmen, Ihren letzten Willen zu 100 Prozent umzusetzen. 

Warum sollte man das Geld nicht einfach auf der Bank anlegen? Ein Treuhandkonto lässt nicht mit einer klassischen Geldanlage vergleichen. Da das Geld zweckgebunden angelegt wird, kann das Konto nicht vorzeitig aufgelöst werden. Zudem ist das Vermögen vor dem Zugriff Dritter sicher geschützt. Dies ist bei einem Girokonto oder Sparbuch nicht gewährleistet. 

Symbolbild Treuhandvertrag - Kerze in Händen

Was ist der Unterschied zu einer Sterbegeldversicherung?


Im Rahmen der Bestattungsvorsorge stehen zumeist zwei finanzielle Ansätze zur Wahl: der Bestattungsvorsorge-Treuhandvertrag und die Sterbegeldversicherung. 

Während beim Treuhandvertrag zur Bestattungsvorsorge in der Regel eine Einmalzahlung geleistet wird, werden bei der Sterbegeldversicherung regelmäßige monatliche Beiträge eingezahlt. Nach dem Ableben des Vorsorgenden wird die vertraglich festgelegte Summe der Versicherung an einen vorher bestimmten Begünstigten – meist einen nahen Verwandten – ausbezahlt. Damit können alle anfallenden Bestattungskosten gedeckt werden. 

Sie sind sich nicht sicher, welche Variante für Sie die richtige ist? Wir von Bestattungen Plätschke in Düsseldorf helfen Ihnen bei der Entscheidung. Rufen Sie uns einfach an unter 0211 41 559 880. Wir freuen uns auf Sie! 

Friedhofsweg